Mosambik

Länderinfos

Einreise und Fakten

Einreise für Deutsche

Visum notwendig, dazu sind u. a. der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass, Reisebürobestätigung erforderlich. Antragsdauer ca. 2 Wochen (Schnellbearbeitung: 1-2 Tage).

Landesdaten

Lage

Die Republik Mosambik liegt an der Ostküste Afrikas zwischen dem 11. und dem 27. Grad südlicher Breite. Im Westen grenzt das Land an Malawi, Simbabwe und Sambia, im Norden an Tansania, im Osten mit einer Küstenlänge von 2.795 km an den Indischen Ozean und im Süden an Südafrika und Swasiland.

Fläche: 799.380 km².

Verwaltungsstruktur: 10 Provinzen und die Hauptstadt Maputo.

Einwohner

Bevölkerung: ca. 20,5 Millionen.

Städte: Maputo (Hauptstadt) ca. 1,2 Millionen, Nampula ca. 477.900, Beira ca. 436.200, Quelimane ca. 192.900, Chimoio ca. 178.000, Necala ca. 164.300, Tete ca. 152.900, Pemba und Lichinga.

Sprache

Die Landes- und Amtssprache Mosambiks ist Portugiesisch. Als Geschäftssprachen spricht man auch Englisch und Französisch. Außerdem werden verschiedene Bantu-Sprachen (u.a. Suaheli, Makua und Nyanja) gesprochen.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde

Während der europäischen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied.

Stromspannung

220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz (Meist ist jedoch Strom nur in großen Städten vorhanden.)

Es empfiehlt sich, einen Adapter mitzunehmen.

Telefon/Post

Post

Briefe und Post in und aus größeren Städten sind häufig über eine Woche unterwegs. Luftpost nach Europa benötigt etwa eine Woche.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Mosambik ist 00258. Von Mosambik nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Von Telefonzellen aus können mit Telefonkarten Inlandsgespräche und Gespräche in Nachbarländer geführt werden. Internationale Ferngespräche sind derzeit nur über Büros der staatlichen Telefongesellschaft möglich.

NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr 911; außerdem gibt es Notfallnummern je nach Provinz, die vor Ort erfragt werden müssen.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 900/1800.

Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Mosambik von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

Internet

Länderkürzel: .mz

Internetcafés gibt es in Maputo und Beira sowie einigen anderen touristischen Orten.

Feiertage

1. Januar (Neujahr), 3. Februar (Heldengedenktag), 7. April (Tag der mosambikanischen Frau), 1. Mai (Tag der Arbeit), 25. Juni (Unabhängigkeitstag), 7. September (Tag des Sieges), 25. September (Tag der Armee), 4. Oktober (Tag der Unterzeichnung des Friedensabkommens), 10. November (Tag der Stadt Maputo), 25. Dezember (Tag der Familie/Weihnachten).

Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, werden am darauffolgenden Montag nachgeholt.

Öffnungszeiten

Banken: Mo bis Fr 7.45-11, 15-16.30 Uhr;

Geschäfte: Mo bis Fr 8.30-12.30, 14-18.30 Uhr, Sa 8.30-13 Uhr;

Post: Mo bis Fr 7.30-12.30, 14-17 Uhr, Sa 7.30-12 Uhr;

Behörden: Mo bis Fr 8-12.30, 14-17.30 Uhr.

Kleidung

Leichte Sommerkleidung, die atmungsaktiv und gut waschbar sein sollte, ist ganzjährig ausreichend. Abends und nachts sollte man langärmelige bzw. lange Kleidung tragen, da diese besser vor Mücken schützt. Bereist man Mosambik in der Regenzeit, sollte man unbedingt eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz mitnehmen.

Land und Leute

Geschichte/Politik

Das Gebiet des heutigen Mosambiks war etwa 1.000 v.Chr. schon von Nomaden bewohnt. Die Angehörigen des San- und Khoi-Khoi-Volkes lebten als Jäger und Sammler und gingen langsam zum Halbnomadentum über. Um die Zeitenwende wanderten Angehörige des Bantu-Volkes ein und stellten wenige Jahrhunderte danach schon die Mehrheit im Land dar.

Mittelmeerländern betrieben schon seit ca. dem 4. Jahrhundert v.Chr. Handel mit Ostafrika. Nach dem Niedergang dieser Region wurde sie darin von den Arabern abgelöst, die zahlreiche Handelsstützpunkte gründeten (u.a. Pemba und Sofala). Handel wurde mit Arabien und Asien geführt. Aus diesen Handelsstützpunkten entwickelten sich zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert reiche Küstenstädte. Bis zum 14. Jahrhundert bildeten sich in Ostafrika vor allem im goldreichen Hochland verschiedene Königreiche heraus, u.a. Mwene Mutaba oder das als Great Zimbabwe bekannte Königreich, dessen eindrucksvolle Steinmauern noch im heutigen Simbabwe zu sehen sind. Dagegen blieb in den tiefer gelegenen Regionen eine dezentralistische Lebensform charakteristisch, die durch das sogenannte "chieftainship" (Herrschaft eines Dorfoberhauptes) geprägt wurde.

1498 begann mit der Landung von Vasco da Gama an der mosambikanischen Küste die Besetzung Mosambiks durch die Portugiesen, die hofften, in Mosambik die legendären Silberminen von König Salomon zu finden. Die folgenden Jahrzehnte waren geprägt durch Auseinandersetzungen zwischen ansässigen Händlern und den Portugiesen. Die portugiesischen Besatzer gründeten auf der Ilha de Mocambik eine dauerhafte Ansiedlung und eroberten bis 1530 alle arabischen Küstenstädte. Ab 1600 drangen sie über das Sambesi-Tal ins Landesinnere vor und gleichzeitig kamen verstärkt portugiesische Siedler nach Mosambik. Im Unterschied zu Siedlern in anderen Kolonien nahmen portugiesische Landesherren (sogenannte "prazeiros") Teile der afrikanischen Kultur an und vermischten sich mit der hiesigen Bevölkerung. Dennoch herrschten viele Prazeiros brutal über ihre Untergebenen. Sklaverei hatte es auf dem Gebiet Mosambiks schon seit dem 16. Jahrhundert gegeben, aber erst die Portugiesen betrieben ihn organisiert. Abgeschafft wurde der Sklavenhandel erst Ende des 19. Jahrhunderts.

Nachdem auch Araber, Osmanen, Niederländer, Franzosen, Belgier und Österreicher Ansprüche auf das Gebiet des heutigen Mosambiks geltend machen, unterwerfen die Portugiesen Mosambik erst Anfang des 20. Jahrhunderts vollständig und 1951 erhält es den Status einer Überseeprovinz. Unter anderem als Folge des Massakers von Mueda im Juni 1960 kommt es 1962 zur Bildung der Widerstandsgruppe FRELIMO, die den Befreiungskampf von Tansania aus organisieren. 1964 beginnt der bewaffnete Kampf mit dem Überfall auf eine Garnison in Chai bei Capo Delgado und führt 1975 in die Unabhängigkeit.

Die marxistische Partei FRELIMO wurde nach den ersten freien Wahlen zur Staatspartei. Etwa 90 Prozent der Portugiesen verlassen fluchtartig das Land und zerstören in einer Sabotagewelle viele Einrichtungen. Die Sowjetunion beeinflusste in der Folge durch Hilfsleistungen und Personaltransfer die Politik und Mosambik entwickelte sich zu einem sozialistischen Staat. Die antimarxistische Terrorgruppe RENAMO, die von dem südafrikanischen Apartheidregime unterstützt wird, führt in Mosambik Anschläge durch und löst 1981 einen Bürgerkrieg aus. Am 16. März 1984 unterzeichnen Südafrika und Mosambik das Nkomati-Abkommen, aber erst die Beendigung des kalten Krieges und die daraus resultierende fehlende Unterstützung der Gruppierungen FRELIMO und RENAMO schaffen die Voraussetzung für den 1990 geschlossenen Waffenstillstand. Der Nachfolger des verunglückten Präsidenten Machel, J.A. Chissano, leitet 1986 eine Politik der allmählichen Annäherung an den Westen ein. Mosambik hebt 1990 die Einparteienherrschaft auf und führt ein marktwirtschaftliches System ein, Mosambik ist seit diesem Zeitpunkt eine parlamentarische Präsidialrepublik. Die 1984 stattfindenden freien Wahlen stellen den Abschluss des Friedensprozesses dar. 1995 wird Mosambik in das Commonwealth of Nations aufgenommen.

Wirtschaft

Über 80 Prozent der Beschäftigten sind in der Landwirtschaft tätig. Zu den wenigen Exporterzeugnissen gehören Krustentiere, Tee, Zucker, Cashewnüsse sowie Sisal, Baumwolle und Kopra. Neben der Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie, die oft unter Dürre und Trockenheit leidet, gibt es ein wenig Textilindustrie.

Religion

Etwa 79 Prozent der Bevölkerung hängen Naturreligionen an. Daneben gibt es muslimische, hinduistische und christliche Minderheiten.

Vegetation

Für die artenreiche Vegetation Mosambiks sind Savannen (im allgemeinen Trockensavannen, entlang der Flüsse auch Feuchtsavannen) und Trockenwälder (im Tiefland und in Küstennähe) charakteristisch. In den zum Teil ausgedehnten Wäldern der Trockensavanne gibt es u.a. Miombobäume, in den die Feuchtsavannen u.a. Baobabs.

Nur noch im Süden des Landes ist tropischer Regenwald zu finden (Maputaland und Chimanimani), in dem über 200 endemische Pflanzen vorkommen. Ein bekannter Baum ist z.B. die Dattelpflaume, von der das wertvolle Ebenholz stammt.

An der Küste Mosambiks sind Palmenwälder weit verbreitet, an den Flussmündungen wachsen Mangrovenwälder.

Tierwelt

Besonders in den Schutzgebieten haben sich die Bestände der typischen Wildtiere erhalten. Elefanten, Zebras, Nashörner, Löwen, Geparden und Panther sowie Paviane und Grünmeerkatzen sollen hier nur als exemplarische Vertreter der vielfältigen Tierwelt Mosambiks genant werden.

Beeindruckend ist auch der Artenreichtum der Vogelwelt, es gibt ca. 900 Arten.

Gebräuche, Kulinarisches

Kulinarische

Kulinarisches

Schalentiere werden gerne gegessen, dazu gibt es eine Piri-Piri-Soße. Viele Gerichte werden mit Erdnuss-Soße serviert. Als Fleisch wird meist Huhn angeboten.

Souvenirs

Interessante Waren aus Mosambik sind Lederartikel, Holzschnitzereien und Korbwaren sowie bedruckte Stoffe.

Duty Free

Reisegut

Gegenstände, die für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind, können zollfrei eingeführt werden.

Dazu zählen auch:

1 Fotoapparat mit Filmen,

1 Schmalfilmkamera mit Filmen oder 1 Videokamera mit Leerkassetten,

1 Kofferradio oder 1 CD-Player,

1 Laptop,

persönlicher Schmuck,

Sportgeräte.

Wertvolle elektronische Gegenstände müssen bei der Einreise deklariert werden.

Zollfrei dürfen außerdem noch mitgeführt werden:

200 Zigaretten oder 250 g Tabak;

3/4 Liter Spirituosen;

eine angemessene Menge Parfüm in angebrochener Flasche.

Die Einfuhr von Waffen und Drogen ist verboten.

Ein Ausfuhrverbot besteht u.a. für Langusten, Muscheln und antike Geldmünzen.

Klima und Wetter

Klimainformationen

Die Jahreszeiten in Mosambik sind den europäischen entgegen gesetzt.

Das Klima ist in allen Teilen des Landes heiß, an der Küste ist es jedoch tropisch-feucht. Im Allgemeinen werden drei Klimazonen unterschieden: So gibt es die nördliche Küstenzone, deren Klima vom Monsun beeinflusst wird, die südliche Küstenzone, deren Klima vom Südost-Passat beeinflusst wird und die Inlandszone, die während des gesamten Jahres gleichmäßig hohe Temperaturen aufweist.

Die Trockenzeit erstreckt sich auf den Zeitraum von März/April bis September. In dieser Zeit ist es überwiegend warm und trocken, obwohl manchmal kurze Regenschauer auftreten. Die zu dieser Zeit gemessenen Temperaturen liegen üblicherweise bei etwa 25°C. Die Regenzeit von Oktober bis März/April ist mit Temperaturen um die 30°C heiß und es gehen starke Niederschläge nieder. Zu dieser Zeit herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Beste Reisezeit

April bis September. Die Sommermonate von November bis März sind für Reisen nicht zu empfehlen.

Gesundheit

Vorgeschriebene Impfungen

Keine bei Einreise direkt aus Europa.

Gelbfieber bei Einreise aus .

Empfohlene Impfungen

Hepatitis A, Typhus,

zusätzlich für Individualreisende Meningitis.

Informationen zur Malaria

Malaria

Allgemeine sowie medikamentöse Prophylaxe .

Verbreitung

Ein Malariarisiko besteht ganzjährig in allen Gebieten des Landes unterhalb 500 m. Saisonal (November-April) in Gebieten zwischen 500 und 1.000 m. Sporadische Übertragungen in Gebieten oberhalb 1.000 m (Teile der Grenzgebiete zu Sambia und Simbabwe). Erhöhtes Übertragungsrisiko während der Regenzeit.

Malaria wird durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen übertragen.

Ärztliche Hilfe

MAPUTO: Hopital Central de Maputo, Dr. A. Fernandez (spricht Französisch/Englisch), Maputo, Tel. (021) 42 04 48.

Geld und Umtausch

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Metical (MTn)

1 Metical (neu) = 100 Centavos (neu).

Derzeitiger Kurs:

1 Euro = ca. 41,18 MTn

1 US-$ = ca. 32,34 MTn

Hinweise

Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um Devisenkurse der Deutschen Bundesbank, die die Preisnotierung des Euro und des US-Dollar in der Währung des Reiselandes angibt. Mit Devisenkursen werden z.B. Rechnungen unterschiedlicher Währungen gegeneinander verrechnet. (Im Gegensatz zum Sortenkurs wird hier jedoch nicht der Wert angegeben, den man in Deutschland am Bankschalter für einen Euro oder US-Dollar erhält.)

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt, US-$ und (vor allem bei Reisen im südlichen Mosambik) Südafrikanische Rand empfohlen.

Einfuhr Landeswährung: nicht erlaubt.

Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Fremdwährung vorgeschrieben.

Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der deklarierten Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge.

Ausfuhr Landeswährung: nicht erlaubt.

Umtauschempfehlung: im Reiseland

Umtausch: Am besten lassen sich in Mosambik US-$ und (vor allem bei Reisen im südlichen Mosambik) Südafrikanische Rand umtauschen. Bei Reisen ins Landesinnere sollte ausreichend Bargeld mitgeführt werden. Euro werden außerhalb von Maputo nur selten akzeptiert.

Internationale Kreditkarten: Ja - werden u.a. in Hotels, Restaurants und Supermärkten in Maputo und anderen größeren Städten akzeptiert.

Geldautomat: Ja - An Geldautomaten kann in allen größeren Städten Bargeld abgehoben werden; dies ist mit Kreditkarte und GiroCard möglich.

Reiseschecks: Nein - Sie können in der Regel bei keiner Bank eingelöst werden.

Rücktausch: unter Vorlage der Umtauschquittungen möglich.

Wichtige Adressen

Auskunftstellen

Botschaften und Konsulate

Ärztliche Hilfe

MAPUTO: Hopital Central de Maputo, Dr. A. Fernandez (spricht Französisch/Englisch), Maputo, Tel. 21 42 04 48.

Reisehinweise

Am 21. April 2011 hat die europäische Kommission allen Fluglinien, die in Mosambik registriert sind, den Betrieb untersagt: http://ec.europa.eu/transport/air-ban/list_de.htm. Eine Ausnahme ist die Verbindung Maputo - Lissabon der Fluggesellschaft Linhas Aéreas de Mozambican Airlines.

Piraterie: Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen. Inzwischen werden auch Schiffe nahe der Seychellen und Madagaskar sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman angegriffen. Schiffsführern wird dringend zur Vorsicht geraten. Darüber hinaus ist es ratsam, sich beim Maritime Security Centre registrieren zu lassen: www.mschoa.org.

Zudem ist es für Reisende empfehlenswert , sich bei der Deutschen Botschaft in Maputo registrieren zu lassen: www.maputo.diplo.de ("Deutschenliste online")

Ausweispflicht: In Mosambik ist man verpflichtet, den Pass im Original (eine beglaubigte Kopie ist separat deponieren) und den Führerschein mit sich zu führen.

Kriminalität: Die Kriminalitätsrate in Mosambik ist sehr hoch. Vor allem Touristen sind oft Opfer von Raubüberfällen, sowohl auf der Straße als auch in Wohnhäusern. Die Polizei kann keinen entsprechenden Schutz gewähren.

Reisen über Land: In Mosambik gibt es viele Minenfelder ohne Markierung. Besonders an Brücken und Bahnübergängen ist Vorsicht geboten.

Weitere Informationen zur Sicherheitssituation im Reiseland sind auf den Internetseiten des Auswärtigen Amts zu finden.

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden und Anlagen (z.B. das "Mural" in Maputo), uniformierten Personen sowie Militäranlagen und -fahrzeugen ist verboten.

SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre EC-Karten, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-ev.de zu finden.

Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.

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01 - 817 37 80 - 10 Mo-Fr: 9-17 Uhr