Presseberichte

Stimmen aus der Presse

NWZ online, 30. März 2010 - von MECHTHILD VOIGT

Es gibt Wichtigeres als Steuern : Im Vorruhestand ehrenamtliches Engagement in Lateinamerika statt Briefmarken oder Münzen zu sammeln. Bericht über die Erfahrungen eines 61-jährigen freiwilligen Helfers. 
Zum Artikel: http://nwzonline.de/

Tiroler Tageszeitung, 27. März 2010 - von TERESA LACKNER

Einmal Löwen-Mama auf Zeit : Ob Entwicklungsarbeit, Sozialprojekt oder Engagement im Umweltschutz – ein freiwilliger Arbeitseinsatz im Ausland ist prägend für das ganze Leben.
Zum Artikel: http://www.tt.com

Deutsche Welle Radio - 10.03.2010

Tourism seeks a more positive role in sustainable development

One of the growing trends in the tourism sector is corporate social responsibility, in which companies integrate social and environmental concerns in their business operations. Deutsche Welle takes a closer look at this trend, and how it could affect development in Africa.

Zum Radiointerview mit TravelWorks.

Radio FFH Interview

TravelWorks im Interview mit Radio FFH

Spannende Fragen zum Thema Freiwilligenarbeit und Farmarbeit im Interview mit Radio FFH. Zum Radiointerview.

El País, Internacional, 1. April 2008 - von ITZIAR REYERO

Aprender español entre indígenas
Una agencia de viajes alemana organiza clases en la selva venezolana
Una agencia de viajes alemana ofrece la posibilidad de combinar ocho semanas de aventuras en la selva y playas de Venezuela con 100 horas de clases de español en compañía de algunas de las tribus aborígenes del país. Travelling Classroom Venezuela forma parte de la oferta de Travelworks, una agencia especializada en viajes de intercambio y voluntariado, que propone un original programa de dos meses en el país suramericano, que conjuga el aprendizaje de la lengua con buenas dosis de adrenalina.
Para aprender debidamente un idioma, nada mejor que salir al exterior e imbuirse de lleno en la cultura y en las tradiciones de cada pueblo, como recuerdan las compañías que planifican cursos en el extranjero. Pero con su propuesta, la agencia Travelworks pretende ir más allá y, huyendo de las ortodoxas clases en una academia, organiza para sus alumnos un viaje a las entrañas de Venezuela, en donde los estudiantes podrán vivir el país de una forma más intensa.

El punto de llegada es la exótica Playa Colorada, corazón del Parque Natural de Mochima, en la costa caribeña del país: un lugar donde la densa gramática del castellano resulta mucho más llevadera. Las horas de español se completan con clases de historia y cultura del nuevo continente, así como cursos de salsa y merengue, que se verán aderezados con otros de cocina de los platos típicos de la zona.
Además, entre clase y clase se organizan excursiones a cataratas e islas semidesiertas en las que, sin embargo, normalmente es posible encontrarse con un lugareño para practicar lo aprendido. Un viaje de diez días en kayak por el delta del río Orinoco, subidas a la cima del Roraima y excursiones por la jungla venezolana son algunas de las emociones fuertes que se contemplan para motivar a los alumnos.
A ello se suma un safari en todoterreno por la región más montañosa del país, la visita a plantaciones de café y un encuentro con las tradicionales formas de vida de los warao, uno de los pueblos indígenas del Estado de Monagas. Como condición sine qua non para poder integrar este exigente grupo es necesario atestar que se está en forma y ser mayor de edad, aunque no es necesario tener conocimientos previos de español.
Según recuerdan los organizadores en su página web, es imprescindible también inscribirse con varios meses de antelación al inicio del programa, que se desarrolla en mayo, julio, agosto, octubre y diciembre. Su precio, 2.450 euros, no incluye el billete de ida y vuelta a Barcelona (Venezuela), y tampoco posibles vacunas o entradas a los parques naturales.
Aunque es dudoso que entre tantas aventuras pueda encontrarse algún momento tranquilo para hacer los deberes, todo aquel que quiera aprender español en Venezuela con esta agencia podrá sustituir el uniforme de colegial por la indumentaria de explorador.

Zum Artikel: www.elpais.com

absolut karriere, November 2007 - von Helen Faerseth

GHANA SE’W AKWAABA! Willkommen in Ghana!

Direkt nach ihrem Abi ist Helen Faerseth (19) ins afrikanische Ghana gereist, um Kindern in einem Waisenhaus zu helfen. Warum das Land faszinierend ist, auch wenn man ohne Strom und fließend Wasser leben muss, berichtet sie hier.

Endlich ist es soweit! Nach wochenlangen Vorbereitungen, zahlreichen Impfungen und Ärger mit dem Visum sitze ich nun im Flugzeug nach Ghana. In letzter Zeit hat man mich häufig gefragt „Wieso ausgerechnet Ghana?“. Weil ich mich nach dem Abi vier Monate sozial engagieren wollte und das am besten in einem afrikanischen Entwicklungsland. Deshalb habe ich mich schon früh ausführlich über Ghana informiert und mich auch schon vorab mit in Deutschland lebenden Ghanaern unterhalten.

Nach acht Stunden Flug stehe ich nachts amKotoka International Airport in der Hauptstadt Accra. Es geht direkt ins „Pink Hostel“, wo ich zusammenmit elf anderen freiwilligen Helfern aus verschiedenen Ländern meine Orientierungstage verbringen werde. An die drückende Hitze und die neue Umgebung muss ichmich erst noch gewöhnen. Wir bekommen einen Sprachkurs, Informationen über Land und Leute und unsere Gastfamilien.

Schon während der ersten Stadtbesichtigung wird mir klar: Du bist in einer völlig fremden Welt gelandet. Überall Menschenmassen, Straßenverkäufer, laute Musik, Abgase, offene Kanalisation und neben kleinen, aus Pappe und Holz gebauten Hütten riesige, moderne Straßenzüge. Die ersten Tage lehren mich, dass ohne Geduld hier gar nichts geht. Das muss ich zum Beispiel auf der Fahrt zu meinem ersten Einsatzort feststellen.

Mit einem Bus, der bei uns schon lange auf dem Schrottplatz gelandet wäre, geht es auf eine abenteuerliche 15-stündige Fahrt durch das gesamte Land; von der Küste im Süden, hoch in den noch heißeren Norden. Die wunderschöne Landschaft lässt mich die unzähligen Schlaglöcher und teils ungeteerten Straßen fast vergessen. Am Ziel, der Stadt Tamale, angekommen, werde ich von meinen Gasteltern mit offenen Armen empfangen. Dann geht es noch einmal auf eine zweistündige Fahrt, bis wir schließlich in Wulugu ankommen.

Für die nächsten drei Monate werde ich zusammen mit mehreren Familien in einem aus Lehm errichteten Haus wohnen. Ein Bad und fließend Wasser gibt es nicht, dafür ein Loch im Boden und einen Eimer mit Schöpfkelle als Dusche. Der einzige Luxus ist Strom, doch selbst der fällt häufig aus. Gekocht wird über offenem Feuer. Wir bekommen zwei Mal täglich warmes Essen, davon mindestens einmal Reis.

Weiterlesen: Helen Faerseth in Ghana (PDF)

Tanja Kuntz bei JobTV24

TravelWorks bei JobTV24
Work & Travel - arbeiten, reisen, Sprachen lernen: so das Motto der Sendung bei JobTV24, bei der Tanja Kuntz von TravelWorks zu Gast war. Das 10-minütige Interview können Sie sich hier anschauen: www.jobtv24.de

Süddeutsche Zeitung, Reise, 14./15. Juni 2006, Nr. 135, Seite V2/5 - Hans Gasser

Abenteuer light - Reisen und Arbeiten im Ausland:
Spezielle Veranstalter bedienen die wachsende Zahl von Rucksacktouristen
"Zucchinis sind ein hinterhältiges Gemüse, was einem Beine und Arme derart zersticht und zerschneidet, dass man sich erstens danach nicht mehr im Bikini an den Strand trauen kann, weil es so schlimm aussieht und zweitens brennt es und tut wirklich weh." Sie hat sich das "easy going" wohl etwas einfacher vorgestellt, die junge Frau, [.] die im Internet von ihren Erfahrungen als Erntehelferin in Australien berichtet. Doch letztendlich ist sie realistisch genug, trotz stechender Zucchinistauden, "hautverätzender" Mangomilch und "stupider Fließbandarbeit" beim Bananenverpacken ihren zahlreichen Nachfolgerinnen folgenden Rat zu geben:" Hey, ihr wollt Geld verdienen und das möglichst schnell. Städte, in die man bloß zum Arbeiten einkehrt, haben oft nicht viel zu bieten, und wenn man einmal den ganzen Tag im Hostel vor dem Fernseher gelegen hat, dann wünscht man sich sehr, man hätte in dieser Zeit stattdessen Geld verdient, damit man nicht länger als notwendig in der Stadt bleiben muss."
Was nach Quälerei klingt, ist in Wirklichkeit der selbst gewählte Traum vieler Zwanzigjähriger, die nach dem Abitur und vor dem Studium ein Jahr nach Australien, Neuseeland oder Kanada gehen. Die Eintrittskarte zu diesem Traum heißt Working-Holiday-Visum. Es kostet etwa 100 Euro, kann Online beantragt werden und ermöglicht, zwölf Monate durch ein Land zu reisen und jeden Job anzunehmen, der sich bietet, um die Reisekasse wieder aufzufüllen. Visumsberechtigt sind in Australien und Neuseeland Reisende bis 30 Jahre. In Kanada, wo es das Visum erst seit zwei Jahren gibt und jedes europäische Land nur ein Kontingent von 1000 pro Jahr erhält, darf man bis 35 ein Jahr lang jobben und reisen.
"Australien ist der absolute Renner", sagt Marc Lankamp, "gefolgt von Neuseeland und Kanada". [.] Etwa 10 000 australische Arbeits- und Reisevisa wurden insgesamt in Deutschland ausgestellt. TravelWorks ist ein kommerzieller Anbieter, der verspricht, den Jugendlichen den Start in die Fremde mittels Pauschalpaket zu erleichtern. Für rund 1600 Euro gibt es Flug, Abholung vom Flughafen, drei Nächte im Hostel, einen eintägigen Workshop zu den Anfordernissen des neuen Lebens, sowie eine Bankkarte und die Möglichkeit, sich bei Schwierigkeiten stets an das Büro am Ort zu wenden. TravelWorks funktioniert wie ein Reiseveranstalter. Auf manchen Flügen nach Sydney zur Hauptzeit im September seien 40 bis 50 Working Travelers dabei, sagt Lankamp. Man gebe Teilnehmerlisten heraus, so könnten sich die Pioniere schon mal im Flugzeug kennen lernen und über Ängste und Hoffnungen austauschen. "Und es kommt kaum einer zurück, der nicht irgendetwas geerntet hat", so Lankamp.
Jan Büscher ist da wohl eine Ausnahme. Der 23-jährige war im vergangenen Jahr mit TravelWorks sieben Monate in Australien. Da er Hotelkaufmann ist, hat er immer als Kellner in Cafes oder Restaurants arbeiten können und musste nicht zum "fruit picking". Das ist der Job, den man am einfachsten bekommen kann, da wegen der Größe des Landes in jedem Monat in irgendeiner Region Erntehelfer gesucht werden. Für Jan, der wegen seiner Ausbildung keine Zeit hatte, war es wichtig, dass sich jemand um Formalitäten, Versicherungen, Bankkonto und Flug kümmerte. Obwohl es anfangs gut gewesen sei, im Flugzeug auf Gesinnte zu treffen - "man teilt das gleiche Schicksal und fühlt sich nicht so alleine" - habe er schon bald nach der Ankunft ein altes Auto gekauft und sich allein auf den Weg gemacht. "Mir war es nur wichtig zu wissen, da ist jemand, wenn was passiert." Er habe sich trotz dieser organisierten Hilfestellung sehr frei gefühlt: Vom Skifahren in den Snowy Mountains über den obligatorischen Trip ins Outback bis hin zum Tauchen am Great Barrier Reef hat er alles mitgemacht. "Mein Abenteuer habe ich erlebt".

audimax Reifeprüfung, Zwischenzeit Seite 32, 1/2006

Zwischen Salsa und Rollstuhl.
In ihrer Zeit in Guatemala hat Mahali viel getan: Kindern im Heim die Hände gestreichelt, für sie da gewesen und ihnen ihre Zeit geschenkt. Gesehen, wie man wirklich Salsa tanzt. Tolle Natur entdeckt. Und Spanisch gelernt hat sie auch noch, so nebenbei...
Den gesamten Artikel können Sie sich hier als PDF Datei herunterladen und mehr zur Freiwilligenarbeit in Guatemala lesen!

Stuttgarter Zeitung online Mai 2006

Lust auf das Exotenprogramm
Nach Abgabe ihrer Diplomarbeit wollte Monika Tischleder erst einmal ein halbes Jahr raus aus Deutschland. Sie entschied sich für einen Job als landwirtschaftliche Hilfskraft. "Und auf einem Bauernhof in Nordisland sollte ich also mit einem allein stehenden, nicht Englisch sprechenden Bauern namens Björn sowie 100 Schafen und 16 Kühen meine Zeit verbringen", so beginnt die 25-jährige Sozialpädagogin ihren Erfahrungsbericht. 
Den gesamten Artikel können Sie sich hier als PDF Datei herunterladen und mehr zur Work & Travel in Australienlesen!

Heilbronner Stimmer - Freizeitstimme, 9. März 2006, Seite 25 - Stefanie Köhler

Arbeiten am anderen Ende der Welt - Geld verdienen auf dem fünften Kontinent:
Work and Travel in Australien wird immer beliebter!
Reisen zum kleinsten Kontinent am anderen Ende der Welt und gleich bis zu zwölf Monate bleiben: Der Traum von vielen, Australien hautnah zu (er)leben, lässt sich ganz leicht verwirklichen. Die Zauberwörter lauten "Work an Travel" mit dem "Working-Holiday-Visum". 
Pulsierende Metropolen, tropische Regenwälder, die Weiten des Outbacks, faszinierende Strände - Australiens Landschaftsvielfalt ist einzigartig. So einzigartig, dass es sich lohnt, eine Auszeit zu nehmen und Down Under fast wie ein richtiger Aussie - so nennen sich die Australier - zu leben. Arbeiten gehört dann natürlich dazu - aber nicht nur, um die Reisekasse aufzubessern. Prinzipiell stehen Jobs in jeder Branche zur Verfügung. Erntehelfer und Farmarbeiter sind sehr gefragt. Für alle, die nicht auf eigene Faust losziehen wollen, sind Organisationen der Schlüssel zum Abenteuer. TravelWorks in Münster ist bundesweit einer von rund fünf Anbietern, der sich auf das "Leben und Arbeiten im Ausland" spezialisiert hat.
Eine überschaubare Anzahl, denn zu diesem Unterfangen gehört eine Menge Betreuung: Die Ansprechpartner in Deutschland und Australien unterstützen die TravelWorker nicht nur bei der Job- und Unterkunftssuche. "Wir sind häufig über ein Jahr lang für intensive Kundenbetreuung zuständig", erzählt Tanja Kuntz. Sie arbeitet bei TravelWorks im Bereich operative Leitung und Marketing. Jährlich schickt TravelWorks mehr als 1500 Leute nach Down Under. Tendenz steigend. Die meisten ziehen als Backpacker durch die Gegend und übernachten in günstigen Jugendherbergen.
Allerdings müssen potenzielle Teilnehmer einige Kriterien erfüllen. "Die Leute müssen zwischen 18 und 30 Jahren alt sein, wenn sie das `Working-Holiday-Visum` beantragen", erklärt Tanja Kuntz. "Außerdem müssen sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und ein Taschengeld von umgerechnet circa 3100 Euro".
Größtenteils bewerben sich die Personen, die gerade ihr Abitur, ihre Ausbildung oder ihr Studium abgeschlossen haben. Die Beliebtheit Australiens kann Tanja Kuntz mit vielen Argumenten belegen. Das Klima - irgendwo gibt es immer ein sonniges Plätzchen - die kontrastreichen Landschaften, die exotische Tier- und Pflanzenwelt zusammen mit dem relaxten Lebensstil der Aussies sind nur ein paar Vorzüge des atemberaubenden Kontinents.

Zwischenzeit AUDIMAX Reifeprüfung 01/2005, Reisejahr

"Ich wollte mich nicht gleich wieder in Zwänge wie Universität oder eine Ausbildung begeben."
Natürlich bleibt bei einem solchen Trip eins: Das eventuelle Fragezeichen im Lebenslauf. Nicht immer kommt es zwangläufig gut, zwar Auslandserfahrung, aber nicht wirklich Messbares vorweisen zu können. Wer beim Personalentscheider den Eindruck hinterlässt, in erster Linie ein Jährchen Party gemacht zu haben, kommt im Vorstellungsgespräch möglicherweise in Erklärungszwang. Besser ist es da auf alle Fälle, deine Tour mit etwas Sinnvollem zu kombinieren: Sprache lernen, Praktikum machen, an Hiflsprojekten mitarbeiten - die Möglichkeiten sind zahlreich.
Das dachte sich auch Monika. Über "TravelWorks", ein auf die Kombination aus Arbeiten & Reisen im Ausland spezialisiertes Reise-Team, kam sie nach Guatemala, Mission: Betreuung von Kindern im Heim. "Meine ersten zwei Wochen im Projekt Guarderia Infantil in Antigua arbeitete ich mit den ein bis drei Jahre alten Kindern: füttern, spielen, trösten und einfach für sie da sein, das waren meine Aufgaben.", erzählt sie. "Ich habe die Kinder so lieb gewonnen, dass mir der Abschied schwer fiel." Missen, sagt sie weiter, möchte sie ihre Erfahung auf keinen Fall.

Einstieg Abi II-2005

"Ich hatte keinen Tag Heimweh..."
Wilde Löwen, uralte Schildkröten und toughe Cowgirls kreuzten den Weg von Jenna, Anja und Vivien. Alle drei hatten sich für eine Sprachreise der etwas anderen Art entschieden. So unterschiedlich die Ziele und Tätigkeiten ihrer Auslandsaufenthalte waren, so einheilig begeister fielen ihre Antworten aus auf die Frage: Welche besonderen Vorteile bot dein Auslandsaufenthalt für das Sprachen lernen? 
Vivien: "Ein Vorteil war das spielerische Lernen der Sprache durch begeisterte Australier. Die nehmen sich unheimlich viel Zeit für einen und finden es bewundernswert, ein Land zu bereisen, in dem man mit seiner Muttersprache nicht weit kommt. Die ständige Kommunikation mit anderen Backpackern von überall her aus der Welt gibt einem Mut, einfach draufloszureden, trotz der anfänglichen Probleme mit der Sprache."
Alter: 21 Jahre
Dauer: 8 Monate
Zeitpunkt: 1 1/4 Jahre Berufstätigkeit als Bankkauffrau
Aufgaben: Farmarbeit und Cowboy Training

Einstieg ABI III-2004

Große Freiheit
"Nach dem Abi nach Australien, die große Freiheit - einfach atemberaubend! Ich habe so viel erlebt und so viele verschiedenste Menschen kennen gelernt. Ein Working-Holiday (Kombi aus Jobben und Reisen im Ausland) bringt wahnsinnig viel für einen selbst. Man wird nicht nur selbständiger, sondern erweitert auch seinen Horizont und lernt einfach das Leben kennen." Zwölf Monate hat Carina über die Organisation TravelWorks am anderen Ende der Welt verbracht.Den Aufenthalt finanziert hat sie sich mittels klassischer Backpacker-Jobs vor Ort: als Erntehelferin, Kellnerin, Verkäuferin in einer Konditorei und als Vertreterin. "Auf die kompetente Hilfe von TravelWorks und der Partnerorganisation in Sydney konnte ich mich jederzeit verlassen! Für mich zählt das Jahr Down Under zu den schönsten meines Lebens!"

Wir

17 Okt

Innsbruck

BeSt Messe Innsbruck


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01 - 817 37 80 - 10 Mo-Fr: 9-17 Uhr